Glen Scotia 12 Jahre 0,7 ltr.
New Age Statement Release
| Hersteller: | Glen Scotia Distillery 12 High Street PA28 6DS Campbeltown Argyll Vereinigtes Königreich |
| Inverkehrbringer: | Hanseatische Weinhandelsgesellschaft Lukas-Welser-Straße 8 28309 Bremen Deutschland |
| Land: | Schottland |
| Region: | Campbeltown |
| Abfüller: | Glen Scotia Distillery |
| Whiskytyp: | Single Malt |
| Alter: | 12 Jahre |
| Destilliert am: | ca. 2013 |
| Abgefüllt am: | 11.11.2025 |
| Alkoholgehalt: | 46,00 % vol |
| Fassstärke: | Ja |
| Torfgehalt: | keiner |
| Inhalt: | 0,700 Liter |
| Gewicht: | 1,400 kg |
| EAN: | 5016840241218 |
| Artikel-Nr.: | 7421026 |
- 44,75 €
- Lieferzeit: Lieferzeit 2-4 Tage *
Charkteristik:
Farbe: Bernstein
bottlers note: Aroma: Frische Meeresluft, honiglastige Vanille und ein Hauch exotischer Tropenfrüchte.
Geschmack: Lagen von karamellisiertem Zucker, pikanten Zitrusfrüchten und lebendiger Ananas, harmonisch ausbalanciert durch subtile Röstnoten von Eiche.
Im Nachklang lang und wärmend mit sanften Zimtnoten und einem Hauch Muskatnuß Würze.
Ausbau: matured in first fill bourbon barrels
Besoderheit: non chill-filtered, natural colour, limited edition.
Nach mehreren 12 jährigen Sonder releases nun ein Standard Glen Scotia mit 12 Jahren.
"Der Campbeltown Malt durfte vollständig in feinsten First Fill Bourbon Fässern reifen und stellt mit 12 Jahren Reifezeit die markante Campbeltown-Charakteristik ins Rampenlicht und wird von tropischen Fruchtaromen und den beliebten maritimen Noten der Destillerie begleitet. Inspiriert von den blauen Dunnage-Warehouse-Türen präsentiert sich die neue Altersangabe im auffälligen Königsblau. Die Edition präsentiert den reichhaltigen Glen Scotia Charakter und maritimen Küsten Einfluß der Campbeltown Destillerie!"
Iain McAlister, master distiller and distillery nanager: “The Glen Scotia 12 Year Old is a bold new classic that will become the heart of our core range, representing our signature style and offering whisky lovers a true taste of Campbeltown." heart of the core range, no less!
Glen Scotia ehemals im Besitz von Glen Catrine der auch die Loch Lomond distillery und Littlemill gehörte. Heute Loch Lomond Group.
Glen Catrine machte ihr Geld vor allem durch Lizenzproduktionen und Abfüllertätigkeiten. Allerdings hat man für die distillery in der alten ‘whisky capital’ von Cambletown, gegründet 1832 einiges getan und investiert um sie wieder nach Vorne zu bringen. Vorausgegangen war ein guter Verkaufserfolg der Marke in Großbritannien und dieser Erfolg soll nun internationalisiert werden.
1832 gegründet wurde die Distilley von Stewart Galbraith unter dem Namen Scotia Distillery errichtet. 1919 wurde die Glen Scotia Distillery an die W.H.M.D., West Highland Malt Distillers Ltd übergegeben. Nach den bekannten wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Campbeltown um 1920 versuchte Dancun MacCallun ein Mitglied der W. H. M. D. von 1924 an, Glen Scotia Distillery alleine weiter zu führen, scheiterte jedoch endgültig 1928. Bis 1936 wurde ein Käufer gesucht und Brüder Bloch übernahmen dann das Geschäft. Sie hatten zuvor auf der Insel Orkney die Scapa Distillery übernommen. 1954 verkauften sie an Hiram Walker, damals ein Mitglied der Allied Distillers, schon ein Jahr später wurde Glen Scotia an A. Gillier & Co weitergegeben. Gillier wurde 1970 Teil der Amalgamated Distilles Products Ltd.. 1984 wurde die Produktion wieder gestoppt und erst 1989 von Gibson International (einem Kanadischen Unternehmen) wieder aufgenommen. Von 1994 an wird Glen Scotia durch Glen Catrine, einer Tochterunternehmung der Loch Lomond Distillers geführt. Lange wurde dieser schöne Whisky nur unregelmäßig produziert, Robert Mitchell, Inhaber der Springbank Distillery, schickte laut Absprache mit Glen Catrine einmal in Jahr für drei Monate eine Besatzung in die Gebäude von Glen Scotia, damit diese dann die Stills befeuert und malt produzierten. Mittlerweile arbeitet Glen Scotia wieder voll.
2014 hat Sandy Bulloch Loch Lomond und Glen Scotia distilleries und die Glen Catrine bonded Warehouses and Bottlers an eine Investmentfirma verkauft. Der neue Besitzer hat die ranges völlig verändert.
Im Juni 2019 wurde bekannt daß der neue Besitzer Exponent die Loch Lomond Group an einen in Hong Kong ansässigen Fund, die Hillhouse Capital Group verkauft hat. Exponent Private Equity hatte die Lomond Marken rasch in internationale Exportmärkte erweitert und dafür nochmal £ 25 Millionen in die Hand genommen. Zu der Zeit kamen ca. 10% des Umsatzes aus dem Export, heute sind es 70% und dies vor allem in Asien.
Das Abfülldatum ezieht sich auf die vermutlich erste Abflüünge des malts.
Farbe: Bernstein
bottlers note: Aroma: Frische Meeresluft, honiglastige Vanille und ein Hauch exotischer Tropenfrüchte.
Geschmack: Lagen von karamellisiertem Zucker, pikanten Zitrusfrüchten und lebendiger Ananas, harmonisch ausbalanciert durch subtile Röstnoten von Eiche.
Im Nachklang lang und wärmend mit sanften Zimtnoten und einem Hauch Muskatnuß Würze.
Ausbau: matured in first fill bourbon barrels
Besoderheit: non chill-filtered, natural colour, limited edition.
Nach mehreren 12 jährigen Sonder releases nun ein Standard Glen Scotia mit 12 Jahren.
"Der Campbeltown Malt durfte vollständig in feinsten First Fill Bourbon Fässern reifen und stellt mit 12 Jahren Reifezeit die markante Campbeltown-Charakteristik ins Rampenlicht und wird von tropischen Fruchtaromen und den beliebten maritimen Noten der Destillerie begleitet. Inspiriert von den blauen Dunnage-Warehouse-Türen präsentiert sich die neue Altersangabe im auffälligen Königsblau. Die Edition präsentiert den reichhaltigen Glen Scotia Charakter und maritimen Küsten Einfluß der Campbeltown Destillerie!"
Iain McAlister, master distiller and distillery nanager: “The Glen Scotia 12 Year Old is a bold new classic that will become the heart of our core range, representing our signature style and offering whisky lovers a true taste of Campbeltown." heart of the core range, no less!
Glen Scotia ehemals im Besitz von Glen Catrine der auch die Loch Lomond distillery und Littlemill gehörte. Heute Loch Lomond Group.
Glen Catrine machte ihr Geld vor allem durch Lizenzproduktionen und Abfüllertätigkeiten. Allerdings hat man für die distillery in der alten ‘whisky capital’ von Cambletown, gegründet 1832 einiges getan und investiert um sie wieder nach Vorne zu bringen. Vorausgegangen war ein guter Verkaufserfolg der Marke in Großbritannien und dieser Erfolg soll nun internationalisiert werden.
1832 gegründet wurde die Distilley von Stewart Galbraith unter dem Namen Scotia Distillery errichtet. 1919 wurde die Glen Scotia Distillery an die W.H.M.D., West Highland Malt Distillers Ltd übergegeben. Nach den bekannten wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Campbeltown um 1920 versuchte Dancun MacCallun ein Mitglied der W. H. M. D. von 1924 an, Glen Scotia Distillery alleine weiter zu führen, scheiterte jedoch endgültig 1928. Bis 1936 wurde ein Käufer gesucht und Brüder Bloch übernahmen dann das Geschäft. Sie hatten zuvor auf der Insel Orkney die Scapa Distillery übernommen. 1954 verkauften sie an Hiram Walker, damals ein Mitglied der Allied Distillers, schon ein Jahr später wurde Glen Scotia an A. Gillier & Co weitergegeben. Gillier wurde 1970 Teil der Amalgamated Distilles Products Ltd.. 1984 wurde die Produktion wieder gestoppt und erst 1989 von Gibson International (einem Kanadischen Unternehmen) wieder aufgenommen. Von 1994 an wird Glen Scotia durch Glen Catrine, einer Tochterunternehmung der Loch Lomond Distillers geführt. Lange wurde dieser schöne Whisky nur unregelmäßig produziert, Robert Mitchell, Inhaber der Springbank Distillery, schickte laut Absprache mit Glen Catrine einmal in Jahr für drei Monate eine Besatzung in die Gebäude von Glen Scotia, damit diese dann die Stills befeuert und malt produzierten. Mittlerweile arbeitet Glen Scotia wieder voll.
2014 hat Sandy Bulloch Loch Lomond und Glen Scotia distilleries und die Glen Catrine bonded Warehouses and Bottlers an eine Investmentfirma verkauft. Der neue Besitzer hat die ranges völlig verändert.
Im Juni 2019 wurde bekannt daß der neue Besitzer Exponent die Loch Lomond Group an einen in Hong Kong ansässigen Fund, die Hillhouse Capital Group verkauft hat. Exponent Private Equity hatte die Lomond Marken rasch in internationale Exportmärkte erweitert und dafür nochmal £ 25 Millionen in die Hand genommen. Zu der Zeit kamen ca. 10% des Umsatzes aus dem Export, heute sind es 70% und dies vor allem in Asien.
Das Abfülldatum ezieht sich auf die vermutlich erste Abflüünge des malts.





