Kloster Eberbach Assmannshäuser Höllenberg 0,75 ltr. Rheingau, GG Cabinetkeller, Spätburgunder trocken 2013

Kloster Eberbach Assmannshäuser Höllenberg 0,75 ltr. Rheingau, GG Cabinetkeller, Spätburgunder trocken 2013
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Lebensmittel-
unternehmer:
Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach  
Kloster Eberbach
D-65346 Eltville im Rheingau
Deutschland
Land: Deutschland  
Weinart: Rotwein  
Anbaugebiet: Rheingau  
Sensorische Beschreibung: Trocken  
Rebsorte(n): Spätburgunder
Jahrgang: 2013
Alkoholgehalt: 13,00 % vol
Säuregehalt: 5,80 g/l
Restsüße: 0,10 g/l
Inhalt: 0,750 Liter
Gewicht: 1,300 kg
Enthält: Sulfite
EAN: 4004850006256
Artikel-Nr.:6441710
  • 59,00 €

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    Grundpreis: 78,67 €/Liter
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Trinktemperatur: 16-18°C

Rebsorte: Spätburgunder

Charakteristik: Der 2013er im Cabinetkeller der Domäne Assmannshausen herangereifte Spätburgunder weist eine intensive Frucht nach dunklen Beeren und eine feine Würze auf. Der Ausbau im großen Holzfass verleiht dem Wein weiche Tannine. Der extraktreiche, ausdrucksstarke und markante Körper zeigt eine gute Fülle mit langem Nachhall.

Empfehlung: Zum dunklen Fleisch mit viel Soße, wie Rouladen oder zum Rinderbraten oder zur gebratenen Ente.

Herkunft: Weingut Kloster Eberbach
Das Weingut des 1136 vom heiligen Bernhard von Clairvaux (Burgund) gegründeten Klosters Eberbach hat mit unermüdlichem Qualitätsstreben Weingeschichte geschrieben. Dies ließ es bereits vor vielen Jahrhunderten zum größten deutschen Weingut werden.
220ha wertvollster Weinbergsbesitz bildet das Fundament des über 900 Jahre währenden Erbes der Zisterzienser von Kloster Eberbach. Auf der Strecke von mehr als 100km von der Hessischen Bergstrasse bis nach Assmannshausen liegt dabei der Boden für den Facettenreichtum der Weine: unterschiedlichste Terroirs. Schonendster Ausbau der Weine in den Kellern der Domänen Steinberg und in Assmannshausen lassen schließlich aus den Trauben individuelle, charakterstarke Weine werden.
In neun Jahrhunderten Weingeschichte war der Besitz von 1136 – 1803 Weingut der Zisterzienser von Kloster Eberbach, von 1803 – 1866 Weingut des Herzogs von Nassau, von 1866 – 1945 (Königlich) Preußisches Domainenweingut und von 1945 – heute Weingut des Landes Hessen.
„Kloster Eberbach“ hat sich über die Jahrhunderte zu einer Institution für Wein und Kultur von nationaler und internationaler Bekanntheit entwickelt. Daraus ist eine historisch glaubwürdige Marke entstanden, die erfolgreich weiterentwickelt wird.
Das Markenbild wird wesentlich von den im Kloster ansässigen Wirtschaftsbetrieben geprägt, der Stiftung Kloster Eberbach, den Gastronomiebetrieben im Kloster Eberbach GmbH und der Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach mit Domäne Steinberg, Domäne Bergstraße und der Domäne Assmannshausen. Die Positionierung der „Dachmarke“ Kloster Eberbach ist für die drei Partnerinstitutionen wie folgt definiert: „Kloster Eberbach ist der traditionelle Impulsgeber des Rheingaus, von hoher Authentizität und Wertigkeit und in jedem Angebot über die Sinne erfahrbar“.

Die Rotweintradition des Weingutes Kloster Eberbach reicht bis in die Gründungsjahre der ehemaligen Zisterzienserabtei zurück. So haben die Mönche im 12. Jahrhundert wohl die anspruchsvolle Burgunderrebe aus ihrer Heimat, dem Burgund, mitgebracht und im Rheingau kultiviert. Bereits aus dem 13. Jahrhundert gibt es gesicherte Quellen über den Rotweinanbau von Kloster Eberbach. In Assmannshausen selbst wird mindestens seit 1507 Spätburgunder angebaut. Ab dem Jahre 1740 überwiegt der Anbau von „Klebroth“ am Höllenberg, wie der Spätburgunder im Rheingau damals genannt wurde und seit dem 19. Jahrhundert ist er fast ausschließlich mit der anspruchsvollen Spätburgunderrebe bestockt.
Der Name Höllenberg leitet sich vom altdeutschen Wort „helda“ ab, einem alten rheingauer Begriff für Halden bzw. Steilhänge.
Die 17 ha des Weingutes liegen in den historischen Grenzen der Lage Höllenberg, die zu den besten Parzellen des Höllenbergs zählen. Diese befinden sich in dem vom Rhein abgewandten Taleinschnitt mit reiner Süd-Ausrichtung. Der Boden des bis zu 65%steilen Weinberges besteht dabei sehr homogen aus violett gefärbtem Phyllitschiefer, wie man ihn auch am Steinberg vorfindet.

Ausbau: Großes Holzfaß.