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Burg Ravensburg 1251
Blaufränkisch trocken 0,75 ltr.
| Lebensmittel- unternehmer: | Weingüter Heitlinger und Burg Ravensburg GmbH Am Mühlberg 3 76684 Östringen-Tiefenbach Deutschland |
| Land: | Deutschland |
| Weinart: | Rotwein |
| Anbaugebiet: | Baden |
| Sensorische Beschreibung: | Trocken |
| Rebsorte(n): | Blaufränkisch |
| Alkoholgehalt: | 13,50 % vol |
| Inhalt: | 0,750 Liter |
| Gewicht: | 1,400 kg |
| Enthält: | Sulfite |
| EAN: | 40403544200387 |
| Artikel-Nr.: | 6711621 |
- 29,75 €
- Lieferzeit: Lieferzeit 2-4 Tage *
Trinktemperatur: 16-18°C
Rebsorte: Lemberger, vor allem in Österreich Blaufränkisch genannt
Charakteristik: Reife Noten von Brombeere und Pflaume treffen auf komplexe Aromen von Kräutern, Waldboden und eingemachten Beeren.
Am Gaumen zunächst weich und anschmiegsam, bevor der Wein seine kraftvolle Struktur offenbart.
Empfehlung: Zu Wild, Wildgeflügel, Lamm, kräftige Ragoutgerichte und würziger Käse.
Herkunft: Das Weingut Heitlinger, Am Mühlberg 3, 76684 Östringen-Tiefenbach liegt in der Region Baden/Kraichgau. Geschäftsführer ist Claus Burmeister, Kellermeister ist Jürgen Kern. Bewirtschaftet wird eine Rebfläche von 30ha.
Es wurde im Jahre 1960 von Albert Heitlinger gegründet und ab 1972 von Sohn Erhard in den 1980er-Jahren zu einem Spitzenbetrieb ausgebaut. Dieser führte als einer der ersten deutschen Winzer den Barriqueausbau von Rot- und Weißweinen sowie die Produktion von Cuvées ein. Angeschlossen ist ein Gastronomiebetrieb. Eigentümer ist die „Weingut Heitlinger GmbH“ mit den drei Gesellschaftern Heinz Heiler, Barry Green und Klaus Vogel. Als Geschäftsführer und Winemaker fungiert Claus Burmeister, der auch das seit Anfang 2009 gepachtete Weingut Burg Ravensburg in Sulzfeld leitet. Die zwei Weingüter sind nur zehn Kilometer voneinander entfernt, alle Weine werden in Sulzfeld vinifiziert. Die Betriebe bleiben jedoch nach wie vor weinrechtlich komplett getrennt. Für den Keller ist Jürgen Kern, für den Außenbetrieb Hans-Jörg Pfleiderer verantwortlich.
Mitten im Kraichgau, bei Sulzfeld in Nordbaden, steht die Burg Ravensburg. Der Stammsitz der Freiherren von Göler ist, urkundlich erstmals 1251 erwähnt, eines der ältesten „Weinchâteaux“ Deutschlands. Somit seit über 750 Jahren ist das Geschlecht der Freiherren Göler von Ravensburg eng mit dem Weinbau verbunden. Die Burg Ravensburg gehört zu den ältesten Weinbaugütern Deutschlands.Mit einem Ursprung, der bis ins Jahr 2011 zurückreicht, verbindet dieser Non-Vintage Blaufränkisch die Essenz vergangener Jahrgänge und ehrt gleichzeitig die urkundliche Erwähnung des Weinguts im Jahr 1251.
Der „1251 Blaufränkisch“ greift eine traditionelle Methode der Burg Ravensburg auf. „Über Jahrhunderte hinweg erzeugten die Kellermeister der Burg außergewöhnliche Weine aus den Trauben der Sulzfelder Weinberge für die adeligen Hausherren und ihre Gäste“. Zu jener Zeit wurden die Krüge für Festlichkeiten aus den Fässern des Burgkellers gefüllt. Sofern im Herbst noch halbleere Fässer aus dem letzten Jahrgang vorhanden waren, wurden sie mit den Jungweinen des neuen Weinjahres cuvéetiert. Dieses Vorgehen ähnelt der Solera-Methode beim Sherry und lässt über die Zeit ein jahrgangsunabhängiges, aufregendes Geschmacksprofil entstehen.
Inspiriert von der traditionellen Herangehensweise wurde ein Blaufränkisch kreiert, der eine spannende Verbindung zwischen den Jahrgängen und der weinbaulichen Entwicklung der letzten Dekade schafft.



